Standortbestimmung

Die Angewandte gestaltet ihre Wissensbilanz als umfassenden Jahresbericht, der neben den rechtlich erforderlichen Elementen alle zur Reflexion des vergangenen Jahres hilfreichen Informationen enthält.
Die in kleiner Auflage produzierte Druckversion soll Universitätsangehörige und PartnerInnen dabei unterstützen, sich mit ihren eigenen Initiativen zu verorten und so auch besser zur Weiterentwicklung der Universität beitragen zu können.
Seit 2014 wird außerdem die Kurzfassung "Highlights und Fakten"
herausgegeben, die auch als Druck, ebenso wie die gesamte Wissensbilanz, in der Abteilung Universitäts- und Qualitätsentwicklung erhältlich ist.
 

Eintrag in die Online-Visitenkarte für die Wissensbilanz

Die Online-Visitenkarte (dieangewandte.at/kontakt) dient den künstlerischen bzw. wissenschaftlichen MitarbeiterInnen zur öffentlichen Darstellung ihrer umfangreichen Aktivitäten und Arbeitsschwerpunkte.

Einmal jährlich wird ein Teil dieser eingetragenen Aktivitäten (z. B. Publikationen, Vorträge, Ausstellungen etc.) auch im Rahmen eines Berichts verwendet bzw. publiziert, der Wissensbilanz (dieangewandte.at/berichte). Die Einträge können nicht redaktionell bearbeitet werden, Schreibfehler scheinen somit auch im gedruckten Bericht auf.

Technische Unterstützung für die Einträge in die Visitenkarte liefert das Online-Service (service.uni-ak.ac.at/login)

Eine vollständige Erfassung der Aktivitäten ist bei Publikationen und Vorträgen erforderlich, in allen anderen Kategorien können Aktivitäten erfasst werden, die aufgrund ihrer besonderen Relevanz auf der Online-Visitenkarte sichtbar gemacht werden sollen. Diese Daten können laufend eintragen werden und erscheinen auf der Online-Visitenkarte (sofern die Anzeige auf der Homepage nicht deaktiviert wurde).

Die Erfahrungen und Rückmeldungen der AbsolventInnen spielen im Qualitätsverständnis der Angewandten eine besonders wichtige Rolle, da die künstlerische Entwicklung ein längerfristiger Prozess ist, der oft nur in der Rückschau fundiert reflektiert werden kann.
Mit Informationen über den Berufseinstieg verfügt die Angewandte über relevante empirische Informationen aus der Praxis, die etwa im Zuge der Entwicklungsplanung oder besonders auch bei der Überarbeitung bzw. Neukonzeption von Curricula herangezogen werden können.
Die Befragung der AbsolventInnen zum Berufseinstieg erfolgt ab 2012 im Dreijahresrhythmus, sodass die Ergebnisse jeweils auch in die Entwicklungsplanung der Angewandten einfließen können.
 
Anfang 2008 wurde eine Befragung jener AbsolventInnen durchgeführt, die in den Jahren 1995 bis 2005 ihr Studium an der Angewandten abgeschlossen haben, also die drei bis 13 Jahre berufliche Aktivität aufweisen. Wesentliche Themen waren die Arbeitssituation der AbsolventInnen seit dem Studienabschluss und die Bewertung des Studiums und der innerhalb dessen erworbenen Kompetenzen aus der Berufsperspektive.
 
Im Sommer 2012 wurden mit einem überarbeiteten Konzept die AbsolventInnen der Studienjahre 2005/06, 2006/07 und 2007/08 zu ihrer beruflichen Situation befragt, die also über eine berufliche Praxis von vier bis sechs Jahren verfügen. Wesentliche Themen waren die Arbeitssituation der AbsolventInnen seit dem Studienabschluss und die Bewertung des Studiums und der innerhalb dessen erworbenen Kompetenzen aus der Berufsperspektive.
Unter Berücksichtigung der im Folgenden angeführten Qualitätskriterien für Studien wird eine standardisierte schriftliche Befragung der Studierenden bei Studienabschluss kontinuierlich durchgeführt.

  1. Qualitätskriterien, die im Rahmen des Bologna-Prozesses für den Europäischen Hochschulraum entwickelt,
  2. von der Arbeitsgruppe Lehrevaluation für ein gutes Curriculum an der Angewandten erstellt und
  3. in den Zielen der Angewandten gemäß dem Entwicklungsplan 2013-2015 formuliert wurden.
 
Die Analyse der erhobenen Daten gibt Antwort auf die zentrale Fragestellung:
 
Wie ist die Qualität des Studiums an der Angewandten?

Weitere Themen sind:
  • die Studienmotivation
  • das erworbene Ausmaß der Kompetenzen während des Studiums
  • die Arbeitssituation der Studierenden
  • eine allgemeine Bewertung des Studiums sowie die Betreuungsqualität im Zentralen Künstlerischen Fach, Aktualität der Studieninhalte, externe Impulse, Aktualität der Ausstattung, Verbesserungsvorschläge für Studieninhalte
  • Erhebung fehlender Kompetenzen nach Studienabschluss
Universitäts- und Qualitätsentwicklung
Erreichbarkeit: Hauptgebäude: Ferstel-Trakt
 
 

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Wissensbilanz 2016
Universitäts- und Qualitätsentwicklung
Erreichbarkeit: Hauptgebäude: Ferstel-Trakt, Erdgeschoß

Mag.a Margit Hartel

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