Šum journal Ausgabe 24 & 25 Launch

Gespräche mit den Herausgebern Andrej Škufca und Maks Valenčič sowie den Mitwirkenden Claire Elise Herzberg, Eliška Jahelková, Sophie Publig und Mikkel Rørbo.
Welche Art von Philosophie und Kunst sind gefragt, wenn die Realität zum prekären Ding schlechthin wird
 
Die Welt wird bereits zu etwas anderem als sich selbst, entlarvt und zerstört sich selbst mit zunehmender Geschwindigkeit. Was sagt dies über die Kraft der Fiktion aus, Realitäten in Bewegung zu setzen? Welche Möglichkeiten bietet dies für Experimente mit der Entstehung/Zerstörung von Realität – und wie wird der Glaube (an die Realität und/als Fiktion) in diesem Zusammenhang geformt, gesteuert, erzeugt und ausgesetzt?
 
Mit zwei Bänden von Unreality Mode untersucht das Šum-Journal die Auswirkungen und Möglichkeiten, die sich zwischen psychotischer Ungläubigkeit an die Realität auf der einen Seite und der Aussetzung der Ungläubigkeit an die Fiktion auf der anderen Seite entfalten. Der erste Band dieser Doppelausgabe hat diese Zwischenzone nachgezeichnet. Der zweite Band untersucht, wie die zeitgenössische Kunst diese Herausforderung aufgreift.
Beide Ausgaben sind erhältlich.
 
Šum journal: www.sum.si/ 
Veranstaltung
Gespräch
14. Januar 2026, 18:00 - 20:00
Weibel Institute for Digital Cultures, Raum 9, Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien