honoris causa. Geschichtspolitiken an (Kunst-)Universitäten
Konferenzbeitrag
zum Forschungsprojekt „Sonderfall“ Angewandte
Plattform Geschichtspolitik, Intervention in das Kriegerdenkmal eines Nazi-Bildhauers,
Aula der Akademie der bildenden Künste Wien, Jänner 2010
Kunstsammlung und
Archiv
Nicht nur an der Akademie der bildenden Künste Wien, sondern an zahlreichen weiteren österreichischen
Universitäten beschäftigen sich Studierende, Lehrende und Wissenschafter_innen mit der kritischen Betrachtung und Aufarbeitung
der historischen Verantwortung der Bildungsinstitutionen.
Im Rahmen der eintägigen Konferenz
werden ausgewählte aktuelle Projekte der Universität Innsbruck, der Universität für angewandte Kunst und der Akademie der
bildenden Künste Wien präsentiert und diskutiert. In einer Rückschau auf schon abgeschlossene, nicht weiterverfolgte oder
noch nicht aufgenommene Projekte und künstlerische Arbeiten wird das große Interesse an und der Wunsch nach der Auseinandersetzung
mit dem Thema illustriert. Ergänzt wird das Programm durch geführte Rundgänge im und um das Haus am Schillerplatz sowie durch
das Archiv und das Kupferstichkabinett der Akademie.
Begrüßung und Einleitung: Johan F. Hartle,
Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien
Keynote: Dirk Rupnow, Dekan der Philosophisch-Historischen
Fakultät der Universität Innsbruck
Diskussions- und Projektbeiträge von: Judith Augustinović,
Lisa Bolyos, Bettina Buchendorfer, Sophie Geretsegger, Nicole-Melanie Goll, Valerie Habsburg, Silvia Herkt, Ulrike Hirhager,
Elke Krasny, Michael Lunardi, Irene Nierhaus, Małgorzata Oliwa, Verena Pawlowsky, Plattform Geschichtspolitik, Bernadette
Reinhold, Johannes Rips, Sophia Rohwetter, Angelika Schnell, Karin Schneider, Eva Schober, René Schober und Christina Wieder
Konzipiert und organisiert von: Eduard Freudmann, Nicole-Melanie Goll, Ulrike Hirhager, Martina Huber,
Jakob Krameritsch, Johannes Rips, Angelika Schnell, Eva Schober, Ruth Sonderegger
[Textzitat von der Konferenzwebsite]
Detailliertes Programm folgt