Ausgewählte Spielobjekte aus der Sammlung geben einen Einblick in den Kontext
Volkskundemuseum Neu und siegeln die Kraft der SPIELZEUGE_ PLAYTHINGS sind das nahes Thema der Gastgeberin EGC.
Artefakte,
hostrosich und spielbar dienen als Ausgangspunkt für eine Reflexion darüber, wie Spiele, Spielzeug und spielerische Interaktionen
zur Vermittlung und Aktivierung von Diskurs im Museum beitragen können.
Über das Volkskundemuseum
Wien:Das Volkskundemuseum Wien ist ein Kultur- und Gesellschaftsmuseum, das sich mit Alltagskulturen, sozialen
Ordnungen und ihren historischen wie gegenwärtigen Ausprägungen beschäftigt. Auf Basis seiner umfangreichen Sammlungen versteht
sich das Museum als Ort des Aufenthalts, des Austauschs und der kritischen Auseinandersetzung.
Ethnologischen Arbeit
stützt sich auf die umfangreichen Sammlungen des Museums, deren Schwerpunkt auf österreichischer und europäischer Kultur und
Volkskunst liegt. Über 300.000 Objekte, ein Archiv und eine umfangreiche Fachbibliothek, die alle kontinuierlich erweitert
werden, bilden die Grundlage für Forschung und Ausstellungen. Es wird Wert darauf gelegt, sich kritisch mit der Geschichte
der Institution auseinanderzusetzen, weshalb die Provenienz der Sammlungsobjekte aktiv recherchiert wird.
Sprecher*innen:Matthias Beitl, Direktor des Volkskundemuseums Wien
Cécile Bründlmayer, Kuratorin
Johanna Zechner, Kuratorin
Eine Veranstaltung der Abteilung
Experimental
Game Cultures